Die neue Marke
HiPath ersetzt den Namen Hicom. Siemens beendet damit eine lange Tradition. Aus technischer Sicht handelt es sich aber weniger um einen Bruch als vielmehr um einen Aufbruch zu neuen Ufern. Die Investition der Hicom 100 E-Kunden (seit ca. 1995) sind geschützt, weil auch die bisherigen Endgeräte der Optiset E-Reihe weiter verwendet werden können.
Die neue Endgeräte-Reihe heißt OptiPoint. Es gibt Endgeräte für die bewährte Up0-Schnittstelle, aber auch neue Voice-over-IP-Telefone mit LAN-Port. Fast alle Optipoint haben für First-Party-CTI eine USB-Schnittstelle. TAPI-Treiber können im Internet downgeladen werden, so daß auch Fremdsoftware sofort für computerunterstützte Telefonie genutzt werden kann. Ein erster Schritt weg von der Exklusivität, die Siemens-Kunden manchmal im Geldbeutel schmerzhaft zu spüren bekamen.
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